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Gemeinsam für die Kinder aktiv!

Von Cordula Catherey, Stand: Mo., 04. Juni 2018 - 11:32.

stehend v.l.n.r.: Florian Borrman (1.Vorsitzender SV Lerbach), Hanns-E. Zülch (Geschäftsführer ZUELCH), Dr. Thorsten Hickmann (Gesc">


Vergangenen Freitag konnten zwei neue Spielgeräte am Lerbacher Sportplatz eingeweiht werden. Anstoß dazu gaben die ortsansässigen Firmen Eisenhuth, KKT, Hoff Kaffeesysteme und Zuelch im Nachgang an den Lerbacher Wirtschaftstag „Kurzes Fest im langen Tal 2017“, weil sie eine Spende in Höhe von 750,- Euro zur freien Verfügung an die Dorfgemeinschaft Lerbach machten.


Durch den Ortsbürgermeister Frank Koch wurden von Bürgern und Vereinen Ideen zur Verwendung des Geldes gesammelt. Der Vorschlag, ein Spielgerät für den Sportplatz anzuschaffen, kam von Cordula Catherey, 2. Vorsitzende des Kindergarten Kunterbunt e.V..


Diese Idee fand rege Zustimmung, da in Lerbach viele kleine Kinder leben, die z.B. den nahegelegenen NaturErlebnisPark mit seinem schönen Spielplatz noch nicht ohne Aufsicht besuchen können. Es war wünchenswert für die Eltern der Klein- und Kindergartenkinder die Möglichkeit zu schaffen, die Heimspiele des SVL anzusehen und zugleich die Kinder beim Spielen beaufsichtigen zu können.


Schnell stellte sich heraus, dass es für Spielgeräte, die sich auf öffentlichem Raum befinden hohe Anforderungen gibt, aus denen sich auch hohe Preise ergeben. Mit 750,- Euro wäre keine Realisierung möglich gewesen. Es fanden sich spontan viele weitere Unterstützer aus dem Ort. Die Organisatoren des Lerbacher Adventssingens spendeten 250,- Euro, der SV Lerbach spendete 300,- Euro, der Ortsrat sagte 500,- Euro zu und der Kindergartenverein, der auch Organisation, Beschaffung, Absprachen mit der Stadtverwaltung und finanzielle Abwicklung übernahm, spendete 100,- Euro. Am Ende kamen dann sogar 1900,- Euro zusammen. Durch das großartige Spendenaufkommen, konnte man nun sogar zwei Spielgeräte kaufen.


Die Stadt Osterode am Harz stimmte dem ganzen jedoch nur zu, wenn alles in Eigeninitiative beschafft, am vorgegebenen Ort aufgestellt und alle Kosten für die laufende Unterhaltung und den Aufbau von der Ortsgemeinschaft getragen werden.


Lediglich die turnusmäßige Sicherheitskontrolle wird von der Stadt durchgeführt, um die Haftung nicht zu gefährden. Sollten sich dort Mängel ergeben, müssen diese durch die Ortsgemeinschaft unverzüglich behoben oder die Geräte abgebaut werden.


Da es erforderlich war die beiden Federwippen durch eine Fachkraft aufstellen zu lassen, erklärten sich Philipp Gärtner, selbst junger Lerbacher Vater, und Jan Eikemeyer, beide Garten-und Landschaftsbauer bei der Stadt Osterode am Harz, bereit, die Federwippen in ihrer Freizeit kostenlos aufzustellen. Hilfe bekamen sie noch von Jörn Stein, ebenfalls engagierter Lerbacher Familienvater.


Der Dank gilt allen Beteiligten, Spendern und Helfern für ihr Engagement und der Stadt Osterode am Harz,  besonders Herrn 1. SR Christiansen, für das Entgegenkommen.

Die Kinderaugen leuchten.


 

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